News
 

 



Schladming ist heißer Kandidat
für das Mountainbike-Weltcupfinale 2008

 


Zum vierten Mal machte in diesem Jahr der Mountainbike-Tross in Schladming Station, und sowohl die Fahrer als auch die Offiziellen des internationalen Radsportverbandes UCI lobten die Veranstaltung in höchsten Tönen. „Schladming ist aus dem Weltcup-Kalender nicht mehr wegzudenken“, meinte Four-Cross-Triumphator Brian Lopes. „Die anspruchsvollen Strecken, die einzigartige Atmosphäre mit den vielen begeisterten Zuschauern und die wunderschöne Landschaft machen die Rennen hier zu einem ganz besonderen Ereignis“, sagte der 35-jährige US-Amerikaner.



Obwohl es heuer keine Cross-Country-Bewerbe und damit um zwei Rennen weniger gab, kamen 13.500 Besucher auf die Planai, womit die Zuschauermarke aus dem Vorjahr (15.000) fast erreicht wurde. „Das zeigt, dass sich die Veranstaltung etabliert hat und in der Szene weit über die österreichischen Grenzen hinaus einen sehr guten Ruf besitzt“, meinte ein zufriedener OK-Chef Werner Madlencnik, der mit dem „ASVÖ Mountainbike Schladming“ in Kooperation mit der „e|motion management gmbh“ von Herwig Straka einen perfekten Event auf die Beine gestellt hat.



Die Blicke von Madlencnik und Straka sind aber bereits in die Zukunft gerichtet. Während des diesjährigen Weltcups wurden erste Gespräche mit der UCI über den Termin in der kommenden Saison geführt. „Wir sind bestrebt, so wie im Vorjahr auch 2008 wieder das Weltcup-Finale in allen drei Bewerben, also auch im Cross-Country, auszutragen. Dann käme es in Schladming vom 10. bis 14. September 2008 zur großen Revanche für die Olympischen Spiele in Peking. Die UCI hat signalisiert, dass sie an einem Weltcup-Finale im nächsten Jahr in Schladming Interesse hat. Damit könnte das ohnehin bereits große internationale Medieninteresse noch weiter gesteigert werden. Ein Aspekt, der insbesondere für das Tourismusland Steiermark und die Dachstein-Tauern-Region von entscheidender Bedeutung ist“, erklärte Straka.



Sportlich haben die heimischen MountainbikerInnen im Four-Cross bewiesen, dass sie auf dem besten Weg sind, den Rückstand auf die Weltelite zu verringern. Vier Top-10-Plätze durch Markus Pekoll (8.), Helene Fruhwirth (6.) und Petra Bernhard (8. Four Cross und 10. Downhill) geben zur Hoffnung Anlass, dass die ÖsterreicherInnen in naher Zukunft auch um Podestplätze in Schladming mitfahren können.



Aktuelle Fotos und weitere Berichte auf: www.mountainbike-weltcup.at

 

 






Downhill  Four Cross





-->zurück


 

© 2008 www.mountainbike-weltcup.at - Impressum

Dies ist ein Projekt von Ennstal-IT Internet, Schladming - www.ennstal-it.at